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849,- €

Protokoll- und Schriftführung des BR


FFB Forum für Betriebsräte GmbH, 65185 Wiesbaden

Der Gesetzgeber hat genau festgelegt, was der Betriebsrat wann und wie schriftlich festhalten muss. Mehr Details
Termin:
06.11.2012 - 07.11.2012
Ort:
Hannover
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Informationen zum Kurs-Anbieter

Das FFB Forum für Betriebsräte, mit Firmensitz im Herzen von Wiesbaden, hat sich darauf spezialisiert, praxisbezogene Intensiv-Seminare für Betriebsräte zu organisieren und durchzuführen.

Da sich das FFB Forum für Betriebsräte ausschließlich selbst finanziert, bestehen keine Verpflichtungen gegenüber dritten Institutionen und es ist somit völlig unabhängig. Die Unabhängigkeit unseres Institutes ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Nicht zuletzt deshalb haben bereits tausende Betriebsräte Vertrauen in unser Institut gesetzt und an unseren Schulungen teilgenommen.

Das innovative Seminarprogramm des FFB Forum für Betriebsräte umfasst sowohl Grundlagen- als auch Spezialseminare, die so praxisorientiert wie möglich durchgeführt werden. Wir veranstalten unsere Seminare über zwei oder drei Tage in Tagungshotels, bei denen uns eine schöne und interessante Lage bzw. ein hoher Qualitäts-Standard wichtig ist. Zu Ihrer Entspannung bieten wir Ihnen bei unseren Veranstaltungen ein interessantes Rahmenprogramm.

Unsere kompetenten Referenten orientieren sich ständig an der aktuellen Rechtsprechung und geben ihre langjährigen Erfahrungen gerne an Sie weiter. Erfahrene Betriebsräte, Juristen mit Fachgebiet Arbeitsrecht, Wirtschaftsexperten und Diplom Psychologen stehen für eine fundierte und interessante Vermittlung der Inhalte ein.

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Protokoll- und Schriftführung des BR (Kurs-Details)

Der Gesetzgeber hat genau festgelegt, was der Betriebsrat wann und wie schriftlich festhalten muss. Diese formalen Vorgaben sind unbedingt einzuhalten, da ansonsten z.B. Stellungnahmen des Betriebsrats bei Verfahren vor dem Arbeitsgericht nicht gewertet werden können. In diesem Seminar lernen Sie, Protokolle aller Art schnell und in der richtigen Form aufzunehmen, zu erstellen und zu überprüfen. Sie wissen, was der Schriftform bedarf und wie Sie richtig formulieren, um Ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Sie erfahren, welche gesetzlichen Mindestanforderungen es gibt und welcher zusätzlicher Inhalt empfohlen wird.
Termin
Termin
06.11.2012 - 07.11.2012

Anbieter
Anbieter
FFB Forum für Betriebsräte GmbH, 65185 Wiesbaden
Profil des Anbieters | Weitere Infos beim Anbieter

Ort
Ort
Mercure Hotel Hannover Medical Park
30625 Hannover

Veranstaltungsform
Veranstaltungsform
Präsenzseminar

Preis
Preis
849,- €
849,- zzgl. MwSt. bei 1 Teilnehmer / für den 1. Teilnehmer Bei Anmeldung mehrerer BR eines Unternehmens zahlen die weiteren Teilnehmer weniger: 799,- zzgl. MwSt. für den 2. Teilnehmer 749,- zzgl. MwSt. für den 3. und jeden weiteren Teilnehmer

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Weitere Veranstaltungsorte & -termine zu diesem Angebot

Veranstaltungsort
65189 Wiesbaden

Termin
26.06.2012 - 27.06.2012



Veranstaltungsort
55116 Mainz

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26.09.2012 - 27.09.2012



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Wikipediaeintrag zum Thema
Arbeitsgemeinschaft Erwin von Beckerath

Die Arbeitsgemeinschaft Erwin von Beckerath war ein privater Kreis deutscher liberaler Ökonomen, die 1943 und 1944 konspirativ Konzepte für eine Wirtschaftsordnung für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg entwarfen. Die Überlegungen dieser Gruppe flossen nach dem Krieg in die Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft ein.

Die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft Volkswirtschaftslehre, die zu der von Jens Jessen geleiteten Klasse IV der Akademie für deutsches Recht gehörte, wurde im März 1943 als „nicht kriegswichtig“ eingestellt. Daraufhin arbeitete diese Arbeitsgemeinschaft inoffiziell weiter, wobei der Name des bisherigen Vorsitzenden zur Bezeichnung gewählt wurde. Die Arbeitsgemeinschaft Erwin von Beckerath wurde von ihren Mitgliedern auch „Freiburger Kreis“ genannt, da die Sitzungen in der Regel in Freiburg i. Br. stattfanden. Später wurde der Kreis in der Historiographie genauer als „Dritter Freiburger Kreis“ bezeichnet; dieser darf nicht mit dem sogenannten Freiburger Kreis der Liberalen verwechselt werden.

Die Zielsetzung der Arbeitsgemeinschaft war es, eine Wirtschaftsordnung für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zu entwerfen. Die zahlreichen Dokumente der Tätigkeit wurden erst im Jahre 1986 herausgegeben.

Abgesehen von dem Vorsitzenden Erwin von Beckerath wirkten in diesem Kreis vor allem die drei Freiburger Nationalökonomen Constantin von Dietze, Walter Eucken und Adolf Lampe mit, sodann besonders aus Jena Franz Böhm und Erich Preiser, aus Marburg Gerhard Albrecht und aus Köln Theodor Wessels. Lampe war der Schriftführer und unermüdliche Organisator des Kreises. Als er und von Dietze im Anschluss an den 20. Juli 1944 von der Gestapo inhaftiert wurden, endete die Tätigkeit des Kreises.

In gewisser Hinsicht fand der Kreis im Jahre 1948 eine Fortsetzung durch den Wissenschaftlichen Beirat bei der Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, später des Bundeswirtschaftsministeriums, zumal Erwin von Beckerath auch dieses Gremium leitete.

Literatur

  • Christine Blumenberg-Lampe: Das wirtschaftspolitische Programm der „Freiburger Kreise“. Entwurf einer freiheitlich-sozialen Nachkriegswirtschaft. Nationalökonomen gegen Nationalsozialismus. Duncker und Humblot, Berlin 1973, ISBN 3-428-03025-7.
  • Christine Blumenberg-Lampe: Der Weg in die Soziale Marktwirtschaft. Referate, Protokolle, Gutachten der Arbeitsgemeinschaft Erwin von Beckerath 1943–1947. Klett-Cotta, Stuttgart 1986, ISBN 3-608-91399-8.
  • Lüder Gerken (Hrsg.): Walter Eucken und sein Werk. Rückblick auf den Vordenker der sozialen Marktwirtschaft. Mohr Siebeck, Tübingen 2000, ISBN 3-16-147503-8, Seite 95–96.
  • Nils Goldschmidt (Hrsg.): Wirtschaft, Politik und Freiheit. Freiburger Wirtschaftswissenschaftler und der Widerstand. Mohr Siebeck, Tübingen 2005, ISBN 3-16-148520-3.

Kategorie:Deutsche Geschichte (Nachkriegszeit) Kategorie:Wirtschaft im Deutschen Reich (1933–1945) Kategorie:Ordoliberalismus

als:Arbeitsgemeinschaft Erwin von Beckerath