Die Konferenz der informatorischen und bibliothekarischen Ausbildungseinrichtungen (KIBA) ist in zwei Organisationen eingegliedert: im Deutschen Bibliotheksverband (DBV) als „Sektion 7“ und in der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (DGI) als Ausbildungssektion.
Der DBV integriert mehrere Fachgruppen, wobei die Sektionen laut Satzung bei Problemen und bibliothekspolitischen Fragen eine Beratungsfunktion einnehmen und Erfahrungsaustausche ermöglichen.
1998 entstand KIBA aus dem Zusammenschluss der ehemaligen Konferenz der Bibliothekarischen Ausbildungsstätten (KBA) und des damaligen Komitees der dokumentarischen Ausbildungseinrichtungen (KIA) (in der damaligen Deutschen Gesellschaft für Dokumentation; heute DGI).
Die Sektion 7 vertritt ausdrücklich nicht nur die Interessen der Bibliotheken in Deutschland, sondern möchte gleichermaßen sämtliche Informationseinrichtungen (z. B. die IT-Branche) und die breite Öffentlichkeit erreichen. Derzeit gibt es 11 feste Mitglieder und ein Gastmitglied.
Als Tätigkeiten bzw. Aktivitäten ist die Organisation von Workshops, Dozententreffen und einer jährlichen zweitägigen Tagung zu nennen. Zudem werden die Interessen auch im internationalen Kontext vertreten (Kongresse, Teilnahme an Projekten, usw.).
Ziele:
Kategorie:Bibliothekswesen