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Linux-Netzwerk: Windows-Fileserver mit Samba


Volkshochschule Landeshauptstadt Düsseldorf, 40227 Düsseldorf

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Linux-Netzwerk: Windows-Fileserver mit Samba (Kurs-Details)

Kursnummer: 355560  Status: Samba ist die Schnittstelle zwischen der Windows-Umgebung und der Linux/Unix-Umgebung. Sie erhalten detaillierte theoretische Einblicke und sehen eine technische Demonstration der Funktionsweise und Administration eines Windows-Fileservers mit Samba. Inhalt: File-Sharing, Samba als Windows 2000-Domänenmitglied, WINS, Local Master Browser, Domain Master Browser, Druckerserver, PDF-Server, Distributed Filesystem, Primary Domain Controller, LDAP, Active Directory, ACLs, Kerberos5. Voraussetzung: Vorkenntnisse vom Umfang der Kurse 355 510 und 355 530. Umfang: 20 UStd. Termine nach Absprache. Bitte wenden Sie sich dazu an Michael Pottgießer (Tel. 0211-89 23669) oder Christian Dröse-Stahr (Tel 0211-89 93400).
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Linux

<onlyinclude>Linux (dt. ) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem, das den Linux-Kernel verwendet, auf GNU basiert und Unix-ähnlich ist. Erstmals in größerem Stil eingesetzt wurde Linux 1992 nach der GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Es gibt eine Vielzahl von Linux-Distributionen, aber für die aktuellen Kernel 2.2.x, 2.4.x und 2.6.x jeweils nur eine stabile, eine aktiv gepflegte und eine weiter entwickelte Version – nebenbei wird der (stabile) 2.6.16er-Zweig noch gepflegt und es werden Patches für vorhergehende Versionen bereitgestellt. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Die Einsatzbereiche von Linux sind vielfältig und umfassen unter anderem die Nutzung auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei variiert die Verbreitung von Linux in den einzelnen Bereichen drastisch. So ist Linux im Server-Markt eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.</onlyinclude>