Eine Form des Gesprächs: das Interview Als Gespräch wird allgemein die verbale Kommunikation von Menschen bezeichnet. Unterformen des Gespräches sind zum Beispiel:
Auch wenn das Wort Gespräch abgeleitet ist von sprechen, so sind akustisch-verbale Äußerungen nicht zwingende Voraussetzungen für die Definition. Als Beispiel lassen sich hierfür schriftliche Wortwechsel via E-Mail oder ähnlicher hauptsächlich textbasierter Dienste anführen.
Ein herkömmlicher Briefwechsel, eine SMS oder ein Chat sind damit schriftliche Entsprechungen des Gespräches.
Dieses Vorgehen hat sich durch technische Machbarkeit vor allen Dingen in bei elektronisch gestützten schriftlichen Gesprächen geändert, wie z. B. bei E-Mails. Hier wird es als gesprächsförderlich und höflich erachtet, dass man bei Antworten oder Gedankenfortführungen den bisherigen Gedankengang (meist nicht komplett, sondern nur in Teilen) zitiert.
Beim Gespräch gibt es die Rolle des Sprechers und die Rolle des Hörers, wobei die Rollen gewechselt werden. Der Rollenwechsel erfolgt dabei nach inneren oder äußeren Regeln des Gesprächs.
Ein Gespräch hat einen bestimmten Ablauf. Es besteht aus einer Anfangsphase, der Gesprächsmitte und der Endphase.
Innerhalb dieser Phasen wechseln unterschiedliche kleinere Gesprächsstrukturen einander ab, wie Dialog, Monolog, Geplauder, Sprechen, Zuhören und andere. An der Gesprächsausübung sind alle beteiligt.